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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison befindet sich Dynamo Dresden aktuell in einer handfesten Ergebniskrise.  <p> Paderborn beendete seine Negativserie aus sechs aufeinanderfolgenden Partien ohne Sieg (3U, 3N) und schlug zuletzt Nürnberg auswärts mit 2:0. Nun soll auch mal wieder zu Hause ein Dreier her, nachdem der SCP keines der letzten fünf Heimspiele für sich entscheiden konnte (2U, 3N).  <a href="http://raskrutka-saita-blogami.reguligence.biz">раскрутка сайта</а><p>  Nicht einmal ein halbes Jahr später muss konstatiert werden, dass all die großspurigen Ankündigungen einmal mehr nur heiße Luft waren. Schlimmer noch: Die aufstiegswilligen Sechziger müssen nun sogar erneut um den Verbleib im ungeliebten Unterhaus zittern. <p> Dank des dicht gestaffelten Tabellenmittelfeldes könnte die Regensburger ein Sieg gegen Arminia Bielefeld am 18. Spieltag allerdings bis ins obere Tabellendrittel vorspülen. <p>  „Es fällt mir etwas schwer, mich über den Punkt zu freuen, weil ich denke, dass mehr drin gewesen wäre.“  </pre>


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<pre>Zudem könnte die Heimbilanz kaum aufstiegstauglicher sein. In den ersten sechs Heimspielen holte der aktuelle Tabellenführer eindrucksvolle 16 von möglichen 18 Punkten und stellt damit die heimstärkste Mannschaft der laufenden Saison.  <p> In der vergangenen Saison erlebte Bielefeld eine Hochschaubahn: Von den Aufstiegsplätzen bis hin zu Rang zehn deckte der DSC den oberen Teil des Klassements komplett ab. Am Ende beendete die Arminia die Saison auf den vierten Platz, aber mit Respektabstand zu den Top 3.  <a href="http://geekbrains-internet-marketing.region-immo.online">вывод из запоя</а><p>  für den FC St. Pauli gleicht die Saison bis hierhin einer Achterbahnfahrt. Nach starken Leistungen zu Saisonbeginn und einer handfesten Ergebniskrise zum Ende der Hinrunde konnte sich das Team von Markus Kauczinski in der Rückrunde immerhin merklich stabilisieren. <p> Ein Blick auf die Verletztenliste dürfte den Bielefeldern allerdings Mut machen. Jeff Saibene muss in Kiel einzig auf die langzeitverletzten Christopher Nöte und Baboucarr Gaye (Fingerbruch) verzichten. <p>  Nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf befindet sich der Aufsteiger bereits jetzt voll im Abstiegskampf und steht vor dem Duell gegen Eintracht Braunschweig unter Druck.  </pre> 


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<pre> Bielefelds Manuel Prietl brachte es nach Spiel auf den Punkt: „Die erste Halbzeit war pfui, die zweite hui. Wir haben Moral bewiesen und diesen Schwung müssen wir für Samstag mitnehmen.“  <p> Umso erstaunlicher ist es, dass die Duisburger in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse bislang nicht überzeugen konnten und in den ersten zehn Heimspielen nur drei Siege einfuhren.  <a href="http://narkolog-vakansii-ivanovo.colibristudio.pro">вывод из запоя</а><p>  Nach dem 0:4 gegen Greuther fürth kam das Team von Olaf Janßen auch am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld unter die Räder und präsentierte sich bei der 0:5-Klatsche kaum zweitligatauglich. <p>  Darüber hinaus bleibt die Personalsituation angespannt. Peter Niemeyer (Fußverletzung), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und Joel Mall (Schulterprobleme) fallen sicher für das Heimspiel aus. <p>  Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt stecken die Heidenheimer inmitten einer ausgewachsenen Ergebniskrise und gehören längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Zuletzt mussten sie sich auch noch im wichtigen Franken-Derby vor heimischer Kulisse der SpVgg Greuther fürth mit 1:2 geschlagen geben. Damit hat der Druck auf Trainer Alois Schwartz, der im Sommer aus Sandhausen nach Nürnberg kam, noch weiter zugenommen.  <p> „Wir haben noch kein Spiel verloren, aber zu viele Unentschieden. Das Glas ist halb voll.“  <a href="http://lechenie-ludomanii-spb.plevent.store">вывод из запоя</а> <p> Trotz des Erfolgslaufes werden die Sandhäuser nicht übermütig. Das Saisonziel heißt weiterhin Klassenerhalt. „Unser Ziel bleibt aber, dass wir so schnell wie möglich die 40 Punkte holen“, stellte Höler klar. <p>  Aktuell haben die St. Paulianer 40 Zähler auf dem Konto und befinden sich bei nur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr.  <p> Während Sandhausen bis hierhin ungemein heimstark agieren konnte und insgesamt einen äußerst gefestigten Eindruck hinterlässt, trauen wir es Eintracht Braunschweig in der aktuellen Verfassung eher nicht zu, beim SV etwas Zählbares zu ergattern.  </pre>


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<pre> Nach den äußerst schwachen Vorstellungen in der Hinrunde musste Arminia Bielefeld mit der 2:3-Niederlage in Karlsruhe zum Auftakt der Rückrunde gleich den nächsten Rückschlag verkraften.  <p> Der Aufsteiger aus der Liga hat von Spieltag 3 bis 11 acht Spiele gewonnen (die Serie wurde nur durch eine 0:1-Heimpleite gegen St. Pauli unterbrochen) und stürmte damit mitten in die Aufstiegszone.  <a href="http://heshtegi-sozdanie-saita.ke-agen138.xyz">раскрутка сайта</а><p>  Und dass Nürnberg drei der vier letzten Partien gegen Heidenheim für sich entscheiden konnte, passt da nur allzu gut ins Bild. <p>  Vor allem in Hälfte eins waren die „Blau-Weißen“ weit von einer aufstiegstauglichen Darbietung entfernt.  <p> In der Rückrunde konnte die Schmidt-Elf nur noch magere 17 Zähler ergattern und gehörte damit zu den großen Enttäuschungen der zweiten Saisonhälfte. Und nach den jüngsten Niederlagen gegen Braunschweig und Duisburg scheint sich jener Trend auch in der laufenden Spielzeit fortzusetzen.  </pre>


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