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<meta name="description" Content="Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt. , ">
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<pre>Im Vorjahr unterlag er in Runde 3 dem spielerisch limitierten US-Amerikaner Sam Querrey.  <p> Da der FC Bayern seinen Vorsprung von 8 Zählern auch am letzten Wochenende verteidigte, steht nun bereits am Spieltag 15 die erste kleine Krönung an: Um sich am Samstag aber tatsächlich schon die Herbstmeisterschaft zu sichern, müssen die Münchner zunächst einmal in Gladbach bestehen.  <p>  Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt. <p> Der Dienstagabend wird zudem von zwei Partien des klangvollen Champions-Wegs komplettiert, der — anders, als es der hochtrabende Name vermuten lässt — jedoch nicht ganz so viel an Prominenz zu bieten hat. <p>  Der BVB wartet hingegen nun schon bereits seit sieben Bundesliga-Spielen auf einen Sieg. In der Tabelle sind die Schwarz-Gelben mittlerweile nur noch Sechster. Zudem hat sich das ohnehin prall gefüllte Lazarett noch einmal vergrößert. Philipp und Castro haben sich neu in die Verletztenliste eintragen müssen.  </pre>


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<pre>In ungewohnte Höhen ist einstweilen der FC St. Pauli vorgestoßen. Der in der Vorsaison nur haarscharf dem Abstieg entronnene Kult-Klub hat sein Punktekonto jüngst mit einem Sieg über den KSC auf vier Zähler erhöht und wittert gegen fürth bereits die nächste Gelegenheit, um erneut anzuschreiben. Ein Unterfangen, dem die Buchmacher gar nicht mal so skeptisch gegenüberstehen, die den Hausherren die leicht besseren Siegchancen ausrechnen.  <p> Dass das Münchner Starensemble im vorjährigen Viertelfinale zudem Benficas Erzrivalen aus Porto mitleidlos mit 6:1 aus der Allianz-Arena schoss, hat auch die Bookies noch einmal in der Vermutung bestärkt, dass der FC Bayern gegen die portugiesische Elite nichts zu befürchten hat.  <p>  Das Schicksal ihrer Tabellennachbarn dürfte die Dortmunder derzeit aber ohnehin nur peripher interessieren. Viel wichtiger scheint es, schnellstmöglich ein Ausweg aus der mittlerweile mehr als besorgniserregenden Ergebniskrise zu finden. <p> „Ich bin überzeugt, dass sie gegen England ein anderes Gesicht zeigen. Da wirst du dir das so, wie wir heute gespielt haben, nicht erlauben können.“ <p>  Schon der Auftakt am Freitag stellt einen veritablen Kracher in Aussicht. Treffen beim Traditionsduell Eintracht Frankfurt gegen den HSV doch zwei Bundesliga-Gründungsmitglieder aufeinander, deren fortwährender Verbleib in Deutschlands höchster Spielklasse zum jetzigen Zeitpunkt alles andere als gesichert scheint.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz: Die kampfstarke Goldene Generation Chiles ist fest gewillt, nach den beiden Copa America-Triumphen 2015 und 2016 nun auch den Confed Cup einzusacken – wenn es nach Kapitän Arturo Vidal geht, natürlich am liebsten mit einem Finalsieg über die DFB-Auswahl.  <p> Wenngleich die Baggies bislang eine ziemlich solide Runde spielen, scheinen sich vor dem Auftaktspiel klare Verhältnisse abzuzeichnen — mit Schlappen gegen Chelsea, Man United und Arsenal kamen die Gäste bereits im Dezember in einem Rutsch gegen drei andere Top-Teams zu kurz.  <p>  Video: In Dortmund herrscht Hochstimmung: Platz zwei in der Liga und gegen den VfB Stuttgart gelang der Halbfinaleinzug im DFB-Pokal. Kein Wunder, dass Marco Reus zufrieden ist. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund). <p>  Wesentlich brisanter ist da schon die Begegnung zwischen 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund. für beide Teams geht es noch um die Qualifikation für die Champions League. <p>  Dies dürfte allerdings leichter gesagt als getan sein, haben die Mainzer, die in ihren letzten beiden Ligaspielen reüssierten, ihre anfängliche Lethargie doch offenbar endgültig ablegen können.  </pre>


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<pre> Bitter war, dass der Lauterer Siegtreffer erst kurz vor Schluss gefallen ist. Letztlich verdient, denn der FCK war nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit in der zweiten dynamischer und gefährlicher.  <p> Noch ungeschlagen ist dagegen der zweite Aufsteiger SV Darmstadt der sowohl gegen Hannover als auch gegen Schalke jeweils zu punkten vermochte und am Samstag nun auf Hoffenheim trifft. Die TSG ist nach dem schweren Ligastart gegen Leverkusen und Bayern erwartungsgemäß noch immer ohne einen Zähler und ist gegen die Lilien daher in der Bringschuld.   <p> Während sich zudem auch die Iren (gegen Oman), die Tschechen (gegen Armenien) und die Dänen (gegen Liechtenstein) keine übermenschlichen Aufgaben aufgebürdet haben, wird das mutmaßliche Highlight des Abends in der Türkei über die Bühne gehen. <p>  Auf sehr viel mehr als nur einen gesichtswahrenden Sieg hat es im Parallelspiel derweil der SSC Neapel abgesehen, der nach der 1:3-Niederlage bei Real Madrid rein mathematisch noch nicht gänzlich aus dem Rennen ist.  <p> Seit 2013 haben die Kalifornier ununterbrochen die Play-offs erreicht, der Stanley Cup-Triumph im Jahr 2007 blieb bislang jedoch der einzige.  </pre>


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<pre> Mit erst vier eingefahrenen Zähler hat sich die gastgebende Werkself in diesem längst gemütlich eingerichtet: Geht es nun auch gegen die Rautenträger nicht nach oben, dürften insbesondere dem erst im Sommer gestarteten Heiko Herrlich ein paar unruhige Tage sicher sein.  <p> Dem 2:1-Auftakterfolg gegen Würzburg ließ Osnabrück am dritten Spieltag ein 2:2 gegen 1860 München folgen.  <p>  Mainz ist seit drei Liga-Spielen unbesiegt. Nach zwei Remis gab es zuletzt einen 2:0-Heimsieg gegen Freiburg, wodurch der Relegationsplatz verlassen werden konnte. <p>  Die Gladbacher Fohlen befinden sich im Tief — die letzten drei Liga-Spiele gingen allesamt verloren. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 0:1-Pleite in Stuttgart, womit die Borussia vom Niederrhein auf Rang 10 in der Tabelle abgerutscht ist.  <p> Im Topspiel stimmen sich kurz darauf Wolfsburg und Leverkusen in einem nationalen Kraftakt auf die folgenden Wahrsager in der Königsklasse ein: Spannung ist hier schon allein deshalb garantiert, weil in diesem Jahr wohl kaum beiden Klubs der erneute Sprung in die Champions League gelingen wird.  </pre>


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